Bevölkerung

 

Bis zur Eroberung Fuerteventuras durch die Spanier im Jahr 1402 konnten die Ureinwohner, die Guanchen alle Eroberungsversuche vereiteln. Die Urkanarier und die spanischen Eroberer vermischten sich mit den Jahren, sodass viele Einheimische ihre Vorfahren in den Guanchen und den Spaniern haben.
Die Bevölkerung konzentriert sich hauptsächlich auf die touristischen Regionen an der Küste, obwohl bis auf die Hauptstadt alle weiteren Gemeindeverwaltungen ihren Sitz in historischen, kleinen Orten im Inselinneren haben.
Die Einheimischen sind von südländischem Temperament geprägt und feiern gerne ausgelassene Fiestas, die oftmals auf einem religiösen Hintergrund basieren.

 

Sprache


Die Amtssprache Fuerteventuras ist Spanisch – der Dialekt, den die Einheimischen sprechen, wird als majorero bezeichnet. In vielen Touristenorten ist eine Verständigung auf Englisch problemlos möglich. In Urlaubsgebieten, für die sich vorwiegend deutsche Urlauber entscheiden, kann auch eine Verständigung auf Deutsch möglich sein.


Religion


Die Mehrheit der Bevölkerung auf Fuerteventura ist römisch-katholisch und sehr religiös.